Übrigens…

Irish Times

… geht es auch in Irland antidemokratisch und meinungsfreiheitsfeindlich zu, denn man bereitet sich auf die Wakefield-Invasion vor.

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… haben wir es in Essen seit gestern abend hinter uns, die Studentenschaft der Uni Essen-Duisburg veröffentlicht in ihrem Publikationsorgan ak[due]ll einen Gastbeitrag über den gestrigen Abend. Vielen Dank dafür!

Man beachte daraus:

5 Gedanken zu “Übrigens…

  1. Ich kann nur den Kopf schütteln… Die nachzulesenden Preise sind doch VK-preise, also das, was ich als Patient in der Praxis zahlen müsste, oder? Dann sind die Einkaufspreise ja nochmal um einiges geringer… Toller Gewinn für die Big Bad Pharma 😎
    Aber leider Gottes sind die meisten Impfgegner auch gegenüber diesem Argument, dass Medikamente mehr Geld bringen würden als so ne läppische Impfung, absolut nicht empfänglich..

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    • Es sind die Listen-Endverkaufspreise, also das, was jemand in der Apotheke zahlen müsste, wenn er mit einem Privatrezept ankommt. Also der maximale Endverkaufspreis.
      Tja. Und vorliegend geht es nicht mal um die fehlende Einsicht von Impfgegnern, sondern von Ärzten…

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      • Was die Sache nur noch verschlimmert, m.M.n.
        Ich erwarte, dass sich Ärzte im Studium mit Immunologie befasst haben und auch mit Impfungen im einzelnen und entsprechend den „übergeordneten“ Empfehlungen handeln. Wenn nicht, mag ich sie nicht mal als Ärzte bezeichnen…

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  2. Beispiele für Preise Impfstoffe in Österreich AEP= Apothekeneinkaufspreis ohne MWSt; AVP = Apothekenverkaufspreis inkl 10% MWSt in € Stand 1-2017

    Repevax (dTaP-IPV) AEP 21,94 AVP 39,95
    Hexyon (DTaP-HBV-HIB-IPV) AEP 55,13 AVP 96,95

    und einige ältere Preise: Stand 09-2015
    Gardasil 4 AEP 121,55 AVP 190,65
    MMRVax Pro AEP 16,88 AVP 30,75

    In Österreich werden die Preise für kostenfreie Kinderimpfstoffe (das sind leider nicht alle) öffentlich ausgeschrieben, dadurch fällt die Apothekenspanne weg und zusätzlich gibt es noch einen hohen Mengenrabatt.

    Das “ teure Gardasil“ (nunmehr 9 valent) dürfte daher den Staat pro Dosis unter 100 € kosten.
    Und in Entwicklungsländern werden Impfstoffe noch weit unter unseren Preisen abgegeben.Masern Impfstoff unter einem Dollar.
    siehe https://www.unicef.org/supply/files/Measles.pdf

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    • Danke für die Info! Ja, unter den dümmsten „Argumenten“ der Impfgegnerfraktion kämpft „Die böse Pharma will uns vergiften und damit auch noch Kohle machen“ immer unter den ersten Plätzen. Dass sie gerade bei Impfstoffen für Entwicklungsländer und Krisengebiete auch echt altruisitisch handelt, interessiert offenbar niemanden.

      Wer die Gardasil-Story verfolgt hat, sollte sich auch eigentlich im Klaren darüber sein, welcher Aufwand hinter einer solchen Entwicklung steht. Und auch mitbekommen haben, dass bei der Einführung der HPV-Impfstoffe auch wirtschaftliche Aspekte und Kosten-Nutzen-Rechnungen mitgespielt haben. Nicht im dem Sinne, der Pharmaindustrie Geld in den Rachen zu werfen, sondern in dem Sinne, welche Einsparungen im Gesundheitssystem durch solche Impfungen zu erwarten sind – zu Lasten der Pharmaindustrie!

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